Evolutionspädagogik auch für Erwachsene hilfreich

 

 

 

 

Bei dem Wort Pädagogik denken sehr viele an Schule, SchülerInnen, Lernen etc. , dabei hat diese Methode einen viel größeren Anwendungsbereich!

Es geht im Grund genommen immer darum, eingelernte „Gehirnmuster“ zu bearbeiten, indem man den Fokus der Wahrnehmung verändert und sich dadurch neue Vernetzungen im Hirn bilden können. Das verändert die Wahrnehmung des Betroffenen und erlaubt ihm dadurch, in Stresssituationen (z.B. Prüfungen) anders – sprich gelassener und überlegter –  zu reagieren.

Bis jetzt suchen überwiegend Eltern mit  Schul- oder auch Kindergarten-Kindern meine Praxis auf, die die unterschiedlichsten Themen beim Lernen oder auch im Sozialverhalten haben. Zunehmend arbeite ich aber auch mit Erwachsenen, da der Mechanismus der Blockade bei Situationen, die einem Stress machen, derselbe ist, nur heißt das Thema dann nicht „Lernblockade“, sondern z.B.

  • Führerscheinprüfung
  • Bewebungsgespräch
  • Angst, vor Menschen zu sprechen
  • Gespräch mit dem Klassenlehrer des Kindes oder mit dem Chef
  • Cholerisches Verhalten
  • Alles ist zuviel
  • Entscheidungsschwäche
  • Motivationsmangel
  • …. usw …

Das Prinzip der eingefahrenen Gehirnmuster ist dasselbe wie bei Kindern.
Bei Erwachsenen besteht noch die Möglichkeit, neben den klassischen Turnübungen mit dem Prinzip der 90 Grad Lösung zu arbeiten (kommt auf die Situation an).

Wer sich genauer damit beschäftigen möchte (im eigenen Interesse oder um das eigene Kind zu unterstützen bzw. als PädagogIn für die SchülerInnen oder auch einfach nur aus Neugierde), dem empfehle ich die Teilnahme an meinem Workshop

Evolutionspädagogik (erl)leben 
am 24. März 2018

nähere Infos finden Sie auf meiner Homepage.
Anmeldschluss ist der 21.3.2018.

 

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